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Scanservice Würzburg (Digitalisierung)

Scannen Ihrer alten Dias, Fotos und Negative

Sie möchten Ihre alten Schätze aus der analogen Zeit sicher in das Digitalzeitalter übernehmen? Sie haben noch altes – analoges – Filmmaterial im Kleinbildformat oder Mittelformat (6×6, 6×7, 6×8 oder 6×9 oder 4,5×6)? Sie haben einige schöne Dias, die Sie gerne auch in digitaler Form hätten? Hier bietet Ihnen up fotodesign einen lokalen Scanservice und Fotorestaurierung in Würzburg an.

Kleine bis mittelgroße Aufträge (maximal 50 Bilder) werden gerne für Sie bearbeitet. Das Scannen ganzer Dia-Archive ist derzeit aus Zeitgründen nicht möglich.

Der Einsatz hochwertiger Scanner (vor allem des Braun FS120 für Negative und Dias) erlaubt es, Scans mit bis zu 3200 DPI durchzuführen. Das entspricht bei Kleinbild einer echten Bildgröße von 10 – 12 Megapixeln! Solche Scans sind mit denen von „Haushaltsscannern“ der 70 – 200 EUR-Klasse nicht vergleichbar. Diese hochaufgelösten Scans können Sie in der Regel problemlos auf 20 x 30 cm und ggf. auch mehr vergrößern/ausbelichten lassen.

Für das Betrachten am Bildschirm genügen oft 800, 1280 oder 1600 DPI.

Leistungen:

Zum Scannen gehört immer auch eine erste Staub- und Kratzerentfernung  und eine Grundkorrektur eines etwaigen Farbstiches.

Individuelle Bearbeitung und Beseitigung verbleibender Bildstörungen, sowie ggf. eine Farbintensivierung kann auf Wunsch gegen Aufpreis durchgeführt werden. Welches das tatsächliche Licht vor 20, 30 oder 40 Jahren war, wissen nur Sie selbst. In der Mittagssonne gibt es oft einen Blaustich, ohne Korrekturfilter waren Fotos mit viel Schatten, am frühen Morgen oder am Abend ebenso nicht Farbneutral, da es beim klassischen Filmmaterial keinen automatischen Weißabgleich, wie er Standard in modernen Digitalkameras ist, gab.

Singapur Original Scan des Dias

singapur1977-Scan nach KorrekturenBitte beachten Sie, daß bei diesen Scans alles „Handarbeit“ ist. Das Material wird ggf. mit Druckluft vorher von Staub befreit. Ein Vorscan muß erfolgen, die passenden Korrekturen und Anpassungen müssen ggf. für jedes Bild neu vorgenommen werden und der eigentliche Scan wird dann ebenfalls noch einmal korrigiert.

 

 

Der Aufwand kann so je nach Auflösung und Bearbeitungsaufwand 5 – 15 Minuten pro Foto umfassen.

Preise (pro Foto):

Scans Kleinbildformat (24 x 36 mm) Negativ oder Dia (JPG-Format):

0,80 EUR bei 800 dpi
0,90 EUR bei 1280 dpi
1,00 EUR bei 1600 dpi
1,20 EUR bei 3200 dpi

Scans Mittelformat (6 x 6 cm oder 6 x 7 cm oder 4,5 x 6 cm ) Negativ oder ungerahmten Dia:

1,50 EUR bei 800 dpi
1,80 EUR bei 1280 dpi
2,00 EUR bei 1600 dpi
2,50 EUR bei 3200 dpi

Bei individueller Zusatzbearbeitung beträgt der Aufpreis 5,00 bis 20,00 EUR pro Foto.

Bilder auf CD/DVD gebrannt:  5,– EUR (auf USB-Stick auf oder Festplatte/Speicherkarte von Ihnen ohne Aufpreis)

 

Ihr Ausgangsmaterial:

Dias:

Dias sollten gerahmt sein – möglichst ohne Glas und in einem Rahmen von weniger als 3 mm Dicke. Aber auch Dias als Filmstreifen werden akzeptiert. Bei 6×6 cm bzw. 120er Rollfilm nur ohne Rahmen.

Negative:

Negative sollten sauber und glatt sein und keine angeklebten „Nachbestellstreifen“ haben. Maximal 6 Negative bei Kleinbildfilm auf einem Streifen (sonst wird dieser geteilt/zerschnitten). Bei Mittelformat höchstens 21 cm Länge des Filmstreifens.
Bei Farbnegativen und einigen speziellen „Schwarzweiss“-Filmen (Ilford XP2, Kodak PROFESSIONAL BW400CN) ist im Preis inbegriffen die automatische Fehlerkorrektur Digital ICE® – Image Correction and Enhancement – die Stauf und einige Kratzer durch einen zusätzlichen Infrarot-Scan erkennt und automatisch aus dem Bild herausrechnet. Mittels infrarotem Licht können „Fremdkörper“ und Unregelmäßigkeiten auf der ansonsten glatten Filmschicht erkannt werden, was bei echten Schwarzweiß-Filmen leider nicht funktioniert. Bei diesen Filmen verhindert das Silber in der Emulsion eine ordnungsgemäße Abtastung mit Infrarot, was zu eher merkwürdigen und unschönen Ergebnissen führt. Bei SW ist daher eine Handretusche meistens erforderlich, die je nach Negativzustand sehr aufwendig sein kann.

Es werden immer alle Fotos eines Negativstreifens gescannt! Eine individuelle Auswahl ist nur im Ausnahmefall möglich.

Beispiele:

Scan eines Dias von 1978 – eine Haustüre in Dublin: Leichte Farbkorrektur und Farbintensivierung, Beseitigung von Staub und Kratzern:

 

Haustuer in Dublin 1978 - Scan von Diafilm

Haustür in Dublin/Irland –  Foto: Hildegard Pieconka auf Diafilm von Agfa

 

Je älter das Filmmaterial ist, desto schwierige wird natürlich eine „Aufbesserung“, das Filmmaterial war damals – neben den Problemen der Alterung und Verfärbung auch noch nicht so weit entwickelt, wie kurz vor dem „Ende“ der analogen Fotografie. Hier ein Foto aus Leningrad bzw. heute wieder St. Petersburg:

Frauen - Peter und Paul - Leningrad 1971Frauen beim Fegen von Schmelzwasser des Schnees in der Festung Peter und Paul in Leningrad/Sankt Petersburg im Jahre 1971 (Foto: Hildegard Pieconka)
Das Filmmaterial – Diafilm – ist nicht näher bekannt.